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Als Jurist ein Betrüger aber gleichzeitig so erfolgreich

Er ein Mann, ein kleiner Hilfsarbeiter und ein Studienabbrecher.

Nun hatte er aber mehr Erfolg. Eine Kanzlei stellte den angeblich promovierten Juristen ein. Niemand prüfte seine Zeugnisse. Trotz des Abbruchs seines Studiums hatte er anscheinend mehr als die Hälfte seiner Mandanten vor Gericht freigeboxt.

Schwindel aufgeflogen: 27.000 DM muss er dem Chef der Anwaltskanzlei zahlen bei der er tätig war.
Außerdem droht nun, dass jeder seiner auch erfolgreich abgeschlossenen Fälle neu behandelt werden muss. Aber diesmal von einem richtigen Juristen.


WebReporter: martin.j
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrüger, Jurist
Quelle: www.spiegel.de

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