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Hat sich Ernst-Ludwig Kirchner durch seine Malerei selbst therapiert?

Er galt als ein bedeutender Maler des deutschen Expressionismus.
Anhand seiner Bilder lässt sich vieles aus seinem Innersten erkennen. Während des Sommers fuhr er immer nach Fehmarn und am 1. Weltkrieg nahm er sogar als Freiwilliger teil.

Er galt nach nur einem Jahr Kriegsdienst als gebrochener Mann und war physisch und psychisch am Ende.
Er fertigte seine Schlemihl-Mappe an.

Während seines Sanatoriumaufenthaltes gelang es ihm, durch seine von den Ärzten verordnete Malerei, sich wieder zu erholen. Allerdings zerstörten die Nazis diese Bilder. Die Ausstellung im Berliner Brücke-Museum ist noch bis zum 25.November geöffnet.


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WebReporter: pumaq
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Maler, Malerei
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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