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Europäischer Virus tötet Lachse in Amerika

Mehr als 900000 Lachse mußten im US-Bundesstaat Maine getötet werden, weil sie von einem Virus, das Blutbahn und Nieren der Tiere angreift, befallen wurden.

Das Virus tauchte in den 80-er Jahren erstmals in Norwegen und Schottland auf, bevor es in den 90-er Jahren auch Kanada erreichte. Es soll für den Menschen ungefährlich sein.

Unsicherheit besteht darin, ob das Virus aus Europa eingeschleppt oder in Amerika beheimatet ist.


WebReporter: meatball
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Amerika, Virus, Lachs
Quelle: www.pte-online.de

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