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Ruhr-Triennale soll Kunst für das Volk, nicht für Schickeria machen

Nach Ansicht von Gerard Mortier, dem Intendanten der Ruhr-Triennale, sollte die Ruhr-Triennale keine Kunst nur für die 'Kunst-Schickeria' machen, sondern für das Volk.

Er will mit seinem Programm nicht nur die internationale Szene anlocken, sondern auch den normalen Schalke-Anhängern etwas bieten. Bereits beim ersten Festival im Jahr 2002 soll es 40 Veranstaltungen geben.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Volk, Ruhr
Quelle: www.berlinonline.de

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