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20 erfundene Todesfälle in 5 Jahren, Lehrer 25 Tage abwesend

Ein 42-Jähriger Lehrer, der an einer Schule für Körperbehinderte in Kawasaki, Japan, arbeitet, ist für drei Monate vom Dienst suspendiert worden.

Grund der Suspendierung ist das vermeintliche Betrauern von erfundenen Angehörigen in 20 Fällen. Dazu zählten Onkel, Tanten und andere Familienangehörige.

So brachte es der Lehrer, der in den letzten fünf Jahren an zwei Schulen für Körperbehinderte tätig war, auf eine Fehlzeit von 25 Tagen und 90 Minuten, die während seiner Arbeitszeit entstanden.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Lehrer, Todesfall
Quelle: www.japantoday.com

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