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Bibliotheken rufen zum Lesen einen Buches gegen Rassismus auf

In Chicago läuft im Augenblick eine Lesekampagne für das Buch 'To kill a mockingbird' von Harper Lee. Man will damit das Lesen wieder fördern und Menschen zu Diskussionen über gemeinsame Themen anregen.

Bei dem angesprochenen Werk handelt es sich um die Geschichte eines Schwarzen, dem in Zeiten der amerikanischen Rassentrennung die Vergewaltigung einer Weißen vorgeworfen wird, er stellt sich jedoch als unschuldig heraus.

Dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Buch liegen tatsächlich stattgefundene Prozesse aus der Vergangenheit zu Grunde.


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WebReporter: Memeia
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rassismus, Bibliothek, Lesen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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