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Afrika: Affen von Menschen mit Krätze infiziert

Im ugandischen Bwindi-Nationalpark wurde ein Teil der 650 dort noch lebenden Berggorillas von Touristen mit der Hautkrankheit 'Räude', im Volksmund auch als 'Krätze' bekannt, infiziert.

Durch Pfeil-Spritzen konnte den Tieren allerdings ein Gegenmittel verabreicht werden. Die Besucher sind auch für weitere Infekte der Affen verantwortlich.

Da die Touristen aber jährlich für zwei Millionen Mark Einnahmen des Nationalparkes sorgen, kann so der natürliche Lebensraum der Gorillas erhalten bleiben.


WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Afrika, Krätze
Quelle: www.netzeitung.de

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