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Panikmache um ausgebrochene Sexualtäter

Gern werden in den Medien Berichte über flüchtige Sexualtäter einseitig hochgekocht. Der Direktor der Klinik für forensische Psychatrie in Bayreuth sieht die Sache jedoch differenzierter.

Professor Wolfersdorf tritt dafür ein, straffällig gewordenen Tätern mit einer psychiatrischen oder psychischen Erkrankung die Chance auf eine Therapie zu gewähren. Diese schließe auch den späteren Umgang mit der Freiheit ein.

Damit steht er dem vielfach geforderten 'Wegsperren' entgegen. Finanzielle Mittel für das Gebiet der Forensik seien jedoch noch von Nöten, um sicherere Prognosen über die Entwicklung der Täter stellen zu können.


WebReporter: Memeia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Panik
Quelle: www.bayreuth.de

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