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Ausstellung über grausame Genitalverstümmelungen

Eine Darmstädter Ausstellung möchte derzeit auf das Thema der rituellen Beschneidung bei Frauen aufmerksam machen. Seit etwa zehn Jahren wenden sich Hilfsorganisationen gegen diesen Brauch, bei dem Klitoris und Schamlippen entfernt werden.

Durch Aufklärung möchte man erreichen, dass den Betroffenen geholfen werden kann.
Die WHO geht von weltweit 130 Millionen beschnittenen Frauen aus, jährlich werden etwa 2 Millionen Mädchen beschnitten.

Laut Hilfsorganisationen ist diese Form von Verstümmelung nicht mit der männlichen Beschneidung vergleichbar, sie gleiche vielmehr einer Folter. Seit circa zehn Jahren versuchen Organisationen wie 'Intact' Betroffenen zu helfen.


WebReporter: Memeia
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Genital, Genitalverstümmelung
Quelle: www.main-echo.de

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