04.09.01 18:47 Uhr
 53
 

Eigenes Kind mit Schere erstochen - Nachbarin warnte Amt vergeblich

Schwere Vorwürfe gegen die kommunale Jugendbehörde erhebt eine Nachbarin nach einem Familiendrama in Graz. Am Freitag hatte eine offensichtlich psychisch kranke Mutter ihr 5-jähriges Kind mit einer Schere erstochen.

Die Nachbarin habe das Jugendamt frühzeitig darüber informiert, dass die Mutter schwere psychische Störungen zeige. So habe sie in völliger Dunkelheit gelebt, das Kind hungern lassen. Das Jugendamt lapidar: Sie solle mit der Mutter mal reden.

Eine Sozialarbeiterin setzte sich zwar mit der Mutter in Verbindung, doch die Anstrengungen blieben oberflächlich. Zunächst sollte eine Tagesmutter zur Entlastung der depressiven Mutter helfen, doch die Hilfe wurde eingestellt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Amt, Nachbar
Quelle: www.kleinezeitung.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Erstmals muss ein Chirurg wegen OP-Pfusch lebenslang ins Gefängnis
Erhöhte Messwerte von radioaktivem Jod gemessen: Auch Deutschland betroffen
Behörde prüft Todesfälle durch Homöopathie (USA)



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ist Tim Wieses WWE-Karriere schon am Ende?
Geheime Strukturen der Macht - Teilnehmerliste Münchener Sicherheitskonferenz
CDU-Politiker Reul nennt Martin Schulz "selbstverliebten Egomanen"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?