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Eigenes Kind mit Schere erstochen - Nachbarin warnte Amt vergeblich

Schwere Vorwürfe gegen die kommunale Jugendbehörde erhebt eine Nachbarin nach einem Familiendrama in Graz. Am Freitag hatte eine offensichtlich psychisch kranke Mutter ihr 5-jähriges Kind mit einer Schere erstochen.

Die Nachbarin habe das Jugendamt frühzeitig darüber informiert, dass die Mutter schwere psychische Störungen zeige. So habe sie in völliger Dunkelheit gelebt, das Kind hungern lassen. Das Jugendamt lapidar: Sie solle mit der Mutter mal reden.

Eine Sozialarbeiterin setzte sich zwar mit der Mutter in Verbindung, doch die Anstrengungen blieben oberflächlich. Zunächst sollte eine Tagesmutter zur Entlastung der depressiven Mutter helfen, doch die Hilfe wurde eingestellt.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Amt, Nachbar
Quelle: www.kleinezeitung.at

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