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Privates surfen am Arbeitsplatz nicht fristloser Kündigungsgrund

Ein Arbeitsgericht in Wesel hat nun ein Urteil gefällt, welches manche Privatsurfer am Arbeitsplatz beruhigen könnte.

Um jemandem wegen privatem Surfen zu kündigen, bedarf es:

1. Ein Verbot durch den Arbeitgeber
2. Eine Abmahnung beim Verstoß

Ist das nicht geschehen, so muss ein Arbeiter davon ausgehen, dass das private Surfen geduldet wird.

Im Wesel Urteil hatte ein Arbeitnehmer 100 Stunden im Jahr privat gesurft und erhielt eine fristlose Kündigung.

Das Gericht hatte entschieden, dass dies nicht zu rechtfertigen ist.


WebReporter: NichtDieMama
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, Kündigung, Frist, Privates
Quelle: www.heise.de

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