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Revisualisierung eliminierter jüdischer Kultur

Was weg ist, ist weg und dennoch sichtbar. Künstler machen es möglich und schicken die Besucher des Jüdischen Museums in Berlin per Kopfhörer durch die Räume an leeren Betonhohlkörper vorbei, die den Verlust der jüdischen Kultur symbolisieren.

Auf der eigenen Suche werden erst durch das Abschreiten der Räume Infos über die Objekte und die Vernichtung der europäischen Juden erfahrbar.

Der Unterschied zwischen Zerstörung und Verlust, macht der Künstler Via Lewandowsky in seiner 'Galerie der verschwundenen Dinge' sichtbar. Die Informationsübermittlung weicht somit von der wissenschaftlichen ab.


WebReporter: pumaq
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Jude
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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