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250-fache Grenzwertüberschreitung bei Kinderspielzeug

Experten staatlicher Gesundheitsbehörden weisen auf die Schadstoffe in Kinderspielzeug hin. So fand sich in Puppenkostümen, die in der Türkei hergestellt wurden, lösliches Blei. Dabei wurde der erlaubte Grenzwert um das 250-fache überstiegen.

Es wurden auch Azo-Farbstoffe entdeckt, die in herkömmlicher Bekleidung schon verboten sind. Diese wurden im Kostüm eines Teddybären gefunden.
Lederbekleidung für Puppen und auch lackiertes Spielzeug aus Metall sind mit Umweltgiften belastet.

In Holzpuzzles fand sich Formaldehyd, das möglicherweise krebserregend ist. Dabei liegt die Qualität des Holzes dieser Spiele unter der, die für den Innenausbau gestattet ist.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kinderspielzeug
Quelle: www.dmed.de

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