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Linux als Waschmittel

Als der Finne Linus Torvalds das Betriebssystem Linux erschuf, plante er keineswegs, mit Microsoft in Konkurrenz zu treten. Aus purer Faulheit, so gesteht er ein, habe er das Betriebssystem einfach kostenlos ins Netz gestellt.

Ziel: Andere sollten ihm bei der Programmierung helfen. Effekt: Linux wurde weltberühmt. Von diesem Ruhm will nun auch eine Firma profitieren, die es sich nicht minder einfach macht als Linus Torvalds: die Rösch AG.

Rösch brachte jüngst ein Waschmittel auf den Markt und nannte es kurzerhand Linux. Damit, so die Kalkulation, spart man sich teure Werbung und profitiert einfach vom Bekanntheitsgrad des gleichnamigen Betriebssystems.


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WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Linux
Quelle: www.welt.de


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