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Falsche Beschuldigungen

Der Fall der 22jährigen Stuttgarterin, die wegen Vortäuschung einer Straftat überführt wurde, deckt neue Zahlen zu Falschbeschuldigungen auf.

In Stuttgart selbst stellten sich im vergangenen Jahr 124 Anzeigen als frei erfunden heraus, in den Jahren davor gab es ähnliche Zahlen. Die Motive für die Fehlanschuldigungen waren unter anderem Rache oder Überdeckung anderer Taten.

Vergewaltigungsfälle stellen sich laut Polizeiexperten zu etwa 2 bis 7 Prozent als falsch heraus.
Die Vortäuschung einer Straftat kann mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden, im Falle einer bereits erfolgten Inhaftierung mit bis zu zehn.


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WebReporter: Memeia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Beschuldigung
Quelle: www.szbz.de

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