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20% mehr Power im Auto: Der Staat kann nicht strafen - keine Messgeräte

Tuning-Chips werden immer beliebter. Durch ein kleines Kästchen unter der Motorhaube eines Turbo-Dieselmotors wird der Motor manipuliert. Wegen einer längeren Einspritzdauer gelangt mehr Kraftstoff in den Zylinder, die Motorleistung steigt um bis zu 20%.

Eigentlich sind diese Veränderungen genehmigungspflichtig, jedoch läßt sich fast kein Fahrer diese Änderung genehmigen. Im österreichischen Bundesland Kärnten kann man nicht einmal nachprüfen ob getunt wird, weil man keine Messgeräte dafür hat.

Der Vorteil ist, dass man weniger Versicherung zahlen muss. Wenn man aber doch erwischt wird, drohen Motorsteuer-Rückzahlungen und Verwaltungsstrafen.


WebReporter: andijessner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Staat, Power
Quelle: oesterreich.orf.at


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