01.09.01 23:53 Uhr
 33
 

Impfungen erhöhen Fieberkrämpferisiko um ein Vielfaches

Impfungen erhöhen das Risiko einen Fieberkrampf zu erleiden, bei Kindern erheblich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die sich auf die Fälle von 680.000 Säuglingen und Kindern beruft.

Die Studie wurde im 'New England Journal of Medicine' veröffentlicht und an vier grossen amerikanischen Kliniken durchgeführt.

So scheint jetzt bewiesen, dass die Impfung gegen Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten die Wahrscheinlichkeit für Fieberkrämpfe um das 6-fache, bei der Masern-Mumps-Röteln-Impfung etwa um das 3-fache erhöht.


WebReporter: geier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Impfung, Fieber
Quelle: www.surfmed.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederlande: Sobald man volljährig wird, ist man Organspender
Hohes Krebsrisiko durch verarbeitete Nahrung
Gesundheitsausgaben: Eine Milliarde Euro pro Tag



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: 680 Schwulenehen Ende 2017
Flüchtiger Mörder in Bayern gefasst
Indien: Auto rast in Schülergruppe - Mindestens neun Tote


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?