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Impfungen erhöhen Fieberkrämpferisiko um ein Vielfaches

Impfungen erhöhen das Risiko einen Fieberkrampf zu erleiden, bei Kindern erheblich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die sich auf die Fälle von 680.000 Säuglingen und Kindern beruft.

Die Studie wurde im 'New England Journal of Medicine' veröffentlicht und an vier grossen amerikanischen Kliniken durchgeführt.

So scheint jetzt bewiesen, dass die Impfung gegen Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten die Wahrscheinlichkeit für Fieberkrämpfe um das 6-fache, bei der Masern-Mumps-Röteln-Impfung etwa um das 3-fache erhöht.


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WebReporter: geier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Impfung, Fieber
Quelle: www.surfmed.at

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