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Nach Neonazi-Freispruch: Friedman möchte auswandern

Kempten (fs) - Nachdem ein Kemptener Landgericht einen Neonazi, der den Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden, Michel Friedman als 'Zigeuner-Juden beschimpft hatte, freigesprochen hatte, denkt Friedman ans Auswandern.

Das Gericht hatte diese Bezeichnung nicht als Beleidigung anerkannt.
Friedman fühle sich nun von den demokratischen Institutionen nicht mehr beschützt, sagte er in der 'Welt am Sonntag'.

Allerdings betonte er, die Kritik von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und Bayerns Innenminster Günther Beckstein (CDU) haben ihn sehr ermutigt.


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WebReporter: Wirsing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Neonazi, Freispruch
Quelle: www.focus.de

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