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CDU-Spenden Affäre: Schreiber will sein Geld zurück

Karlheinz Schreiber, einer der Spender in der CDU-Spendenaffäre, fordert von der CDU seine 100.000 DM Spende zurück. Er wolle mit seinen Anwälten dieses Anliegen durchsetzen.

Wie bereits berichtet, ist der Grund für diese Forderung die jüngst an die Oberfläche geratene Tatsache, dass CDU-Schatzmeister die Spendengelder erst für private Zwecke gebraucht hat und dann das Geld an die CDU als Spende weitergab.

Schreiber ist der Meinung, dass das Geld zweckentfremdet wurde und will es nun wieder zurück.


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WebReporter: SlRlUS
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, CDU, Affäre, Spende, Schrei
Quelle: www.reuters.de

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