01.09.01 01:44 Uhr
 31
 

Erneuter Lebensmittelskandal: Shrimps mit Antibiotikum verseucht

Ein von Greenpeace beim Freiburger Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Auftrag gegebenes Gutachten hat ergeben, das Shrimps aus China mit dem Antibiotikum Chloramphenicol verseucht sind.

Das Antibiotikum ist bereits seit sieben Jahren in der EU verboten, da es aufgrund seiner Nebenwirkungen als gefährlich gilt - es kann unter anderem zu aplastischer Anämie führen, unabhängig der konsumierten Dosis.

Greenpeace fordert nun den Importstopp für die betroffenen Zuchtgarnelen - eine gewöhnlich Rückrufaktion reiche nicht aus. Die Chinesen setzen das Mittel als Wachstumsförderer sowie als Vorbeugung gegen Krankheiten ein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: atl24
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Lebensmittel
Quelle: www.daskochrezept.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

China: Eltern ärgert Spielzeug - Mini-Armbrüste, die Zahnstocher verschießen
Irrsinn: Obst teurer als Fleisch
Thüringen: Affenbaby läuft Pfleger hinterher und wird von Tür erschlagen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Extremisten laufen Sturm gegen liberale Moschee
Rendsburg: Auf der Flucht - Schaf sorgt für Sperrung des Kanaltunnels
Schleswig-Holstein: Jamaika-Koalition denkt über Haschverkauf in Apotheken nach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?