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Erneuter Lebensmittelskandal: Shrimps mit Antibiotikum verseucht

Ein von Greenpeace beim Freiburger Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Auftrag gegebenes Gutachten hat ergeben, das Shrimps aus China mit dem Antibiotikum Chloramphenicol verseucht sind.

Das Antibiotikum ist bereits seit sieben Jahren in der EU verboten, da es aufgrund seiner Nebenwirkungen als gefährlich gilt - es kann unter anderem zu aplastischer Anämie führen, unabhängig der konsumierten Dosis.

Greenpeace fordert nun den Importstopp für die betroffenen Zuchtgarnelen - eine gewöhnlich Rückrufaktion reiche nicht aus. Die Chinesen setzen das Mittel als Wachstumsförderer sowie als Vorbeugung gegen Krankheiten ein.


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WebReporter: atl24
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Lebensmittel
Quelle: www.daskochrezept.de

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