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Microsoft-Ankläger gegen Supreme Court Verhandlung

Das US-Justizministerium, das zu den Anklägern im Microsoft Kartellprozess gehört, hat den Supreme Court (obersten Gerichtshof) der USA gebeten, das Verfahren nicht an sich zu reißen. Microsoft hatte den Supreme Court gebeten, sich das Verfahren anzueignen und brachte einige in den Augen des Softwareriesen kritische Punkte beim bisherigen Verhandlungsverlauf vor. Die Bitte, dass bis zu einer Entscheidung durch das oberste Gericht der Prozess ausgesetzt werden sollte, wurde vom Berufungsgericht abgewiesen.

In einem 26-seitigen Antrag erbitten die Kläger um die zügige Fortführung des Prozesses im dafür vom Berufungsgericht zuständig befundenen Bezirksgericht. Dort ist vor kurzem die Richterin für den aktuellen Fall ausgelost worden und wird den Prozess am 14. September fortführen.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Verhandlung, Ankläger
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