31.08.01 19:30 Uhr
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Nach Courtney Love und Don Henley rüsten auch The Dixie Chicks auf

Amerikanische Musiker ziehen in die Schlacht gegen ihre Plattenfirmen. Nachdem Courtney Love und Don Henley gegen die von ihnen titulieren 'Slavenverträge' der Universal klagen, ziehen nun die Countrystars The Dixie Chicks nach und reichen Klage gegen ihre Plattenfirma Sony ein.

Der Stein des Anstoßes ist nicht neu: Junge Künstler unterzeichnen freudestrahlend einen Vertrag bei ihrer Plattenfirma und stellen, sobald sie gewisse Erfolge feiern fest, dass sie sich fast schon mit Leib und Seele verkauft haben. Die 'Knebelverträge' lassen die Musiker nämlich nicht mehr gehen. Früher gab es in den USA ein Gesetz, dass solche Verträge nach sieben Jahren auslaufen. 1987 allerdings schaffte es die Plattenindustrie, einen Zusatzartikel zu bewirken, der diese Rechtsprechung kurzerhand aufhob.

Amerikanischen Medien zufolge rechnen sich die Anwälte von Love und Co. gute Chancen aus, den Rechtsstreit zu gewinnen. Immerhin handelt es sich ihrer Meinung nach um Verträge gegen die 'guten Sitten'.


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WebReporter: docrock.de
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Courtney Love
Quelle: www.docrock.de


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