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Grabschändung in Serie: Es waren Black-Metal-Fans, keine Satanisten

Geklärt hat die Luzerner Polizei nun eine Serie von Grabschändungen: Fallengelassen wurde damit die Vermutung, bei den Tätern habe es sich um Satanisten gehandelt. Die Black-Metal-Anhänger, verstanden ihre Taten als Zeichen gegen das Christentum.

Alkohol und das Vorbild skandinavischer Death-Metal-Fans, führten dazu, dass die Gruppe von jungen Erwachsenen in vier Fällen Kreuze umgeworfen hatten, eine Kirche in Brand stecken wollten und Gräber verwüsteten.

Ein 21-Jähriger, war an allen Vorfällen beteiligt, eine 24-jährige Schweizerin an zwei. Insgesamt sechs Angeklagte wurden verhört, sie sind geständig.

Bereits im Juli wurden in Luzern, 90 Gräber nach einem Death-Metal-Konzert beschädigt.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Serie, Metal, Satan
Quelle: www.azonline.ch

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