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Gruseliger Kirchenschmuck: Gebeine von 40.000 Toten

Eine Kirche südwestlich der tschechischen Hauptstadt Prag ist mit ungewöhnlichen Stücken ausgestattet.

Dies macht sie zur Besucherattraktion für viele deutsche Touristen.


Als vor 140 Jahren die kleine Kapelle zu einer großen Kirche umgebaut wurde, wußte man nicht wohin mit den Gebeinen der Toten des angrenzenden Friedhofs, der einem Massengrab ähnelte.
40.000 Tote lagen dort unter der Erde.


So beschlossen die Mönche, die Gebeine der Toten als Dekoration für die Kirche zu benutzen.
Jetzt sind Säulen und Leuchter aus Totenschädeln und Gebeinen in der Kirche zu bestaunen.
Auch das Kreuz auf der Kirche wurde aus Gebeinen hergestellt.


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WebReporter: ODY
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kirche, Grusel
Quelle: www.bild.de

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