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Traiskirchen setzt Flüchtlingsobergrenze

In Traiskirchen ist man der Meinung, dass die Stadt nicht mehr als 1000 Flüchtlinge aufnehmen kann, da dies zwangsläufig eine Erweiterung des Flüchtlingslagers zur Folge hätte.

Dies ist laut des Traiskirchener Gemeinderats nicht tragbar, sowohl auf Seiten der Bevölkerung als auch wegen der zu Erwartenden Ausweitung auf den Neubau der Sicherheitsakademie.

Die Traiskirchener Gemeinde ist deshalb der Meinung, dass die Flüchtlinge in Privatunterkünfte auf ganz Österreich verteilt werden sollen.


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WebReporter: PH@S3MOD
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Flüchtling
Quelle: www.badenerzeitung.at


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