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Südkorea: Sexualstraftäter werden im Internet an den Pranger gestellt

Ab heute werden auf einer sükoreanischen Internetseite verurteilte Sexualstraftäter angeprangert. Veröffentlicht wird der Name und der ungefähre Aufenthaltsort der Verurteilten.

Fotos und der genaue Wohnort sollen aber nicht auch noch ins Netz gestellt werden. Die Regierung will so die Persönlichkeitsrechte wahren. Sechs Monate nach der Veruteilung sollen die Straftäter wieder von der Seite gelöscht werden.

Die Regierung Südkoreas will so vor allem Sexualdelikte gegen Kinder verhindern. Vorbildfunktion hat hier wohl die USA, wo einige Bundesstaaten sehr hart gegen Sexualstraftäter vorgehen.


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WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Südkorea, Sexualstraftäter
Quelle: www.pcwelt.de

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