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Hessischer Rundfunk: Ermittlung wegen Volksverhetzung

Weil ein Journalist für eine Fernsehreportage über die Präsenz von Neonazis in der Stadt und wie sich die Bürger dagegen wehren, einige Inhalte selbst inszeniert haben soll, wird jetzt auch wegen Anstiftung zur Volksverhetzung gegen Ihn ermittelt.

Die Sendung sollte im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt werden. Es wird auch noch wegen Urkundenfälschung gegen den Mann ermittelt.

'Der Beitrag, der im November im Bildungsmagazin «prima» ausgestrahlt werden soll, wolle zeigen, wo bestimmte Treffpunkte für Jugendliche der Szene sind. Für eine Strafverfolgung gebe es keinerlei Grund', so HR-Fernsehdirektor Hans-Werner Conrad.


WebReporter: Chrishen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Rundfunk, Volksverhetzung, Hessisch
Quelle: www.netzeitung.de

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