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Wegen Parkplatzmangel - keinen Gebetsraum für Muslime

In Kirchseeon in Bayern hatte der Muslime Halil Sener den Antrag gestellt, ein Kindermodengeschäft auch als Gebetsraum nutzen zu können. Dieses wurde jedoch abgelehnt.

Zu wenig Parkplätze war die Begründung. Vor dem Geschäft gibt es nur zwei davon. Doch gerade bei hohen Feiertagen seien viele Muslime anwesend und es müsste deswegen mindestens vier Parkplätze geben.

Befürworter des Gebetsraumes wollen bis zum Landratsamt gehen. Gegner des Raumes haben dagegen Angst, dass sie als ausländerfeindlich beschimpft werden.


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WebReporter: hankyob
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Muslim, Moslem, Parkplatz, Gebet
Quelle: www.sueddeutsche.de

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