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Wer das Handy-Verbot am Steuer ignoriert riskiert die Lohnfortzahlung

Die Barmer Ersatzkasse weist in einer aktuellen Mitteilung darauf hin, dass Autofahrer, die weiterhin das geltende Handy-Verbot am Steuer mißachten, neben einem Bußgeld und dem Verlust des Versicherungsschutzes, noch eine weitere Folge riskieren.

Denn sollte es aufgrund des Handys zu einem Unfall kommen, so wird dem Fahrer nach geltendem Recht grobe Fahrlässigkeit angehängt. Das bedeutet, dass die Verletzung gewissermaßen selbst verursacht wurde.

Daher muß ein Arbeitgeber keine Lohnfortzahlung während der Genesungszeit leisten. Laut der Krankenkasse sei Telefonieren am Steuer genauso zu bewerten, wie eine Vernachlässigung der Anschnallpflicht.


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WebReporter: Whitechariot
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Steuer, Verbot
Quelle: www.autouniversum.de

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