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Islamisches Recht in Afrikas bevölkerungsreichstem Land

Nigeria hat mit 120 Mio. Einwohnern die größte Population in Afrika. Die eine Hälfte ist, grob gesagt, moslemischen und die andere Hälfte christlichen Glaubens. Nun wird die 'Scharia', also islamisches Gesetz, in immer mehr Bundesstaaten eingeführt.

Dieser Vorgang ist jedoch nicht verfassungsgemäß. Erzbischof Onaiyekan machte auf diese Radikalisierung aufmerksam. Die Idee wird von fanatischen Heimkehrern aus islamischen Ländern mitgebracht. Diese Radikalen sind sehr wenige, aber sie sind aktiv.

Bisher akzeptieren Christen und Moslems sich gegenseitig. Auch in Gegenden, in denen sie teilweise Nachbarn sind, kommt man gut miteinander aus. Die Scharia macht Christen quasi zu Bürgern zweiter Klasse.


WebReporter: fishi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Recht, Land, Islam, Afrika
Quelle: www.livenet.ch

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