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Satelliten-Internet: Wie es funktioniert, was man benötigt

Klar ist, die Datenpakete kommen via Satellit aus dem Weltraum. Klar ist auch, dass diese DSL-Alternative zur Zeit eine Menge Geld kostet.
Der Satellit der die Daten umleitet, befindet sich in der geostationären Umlaufbahn.

Was man braucht ist einen Satellitenempfänger der digitalfähig ist, der Durchmesser muss mindestens 40 cm haben. Diese Schüsseln sind nicht Rückkanalfähig, erst ab 180 cm. Diese Satellitentechnik ist flexibel und nicht an einen festen Ort gebunden.

Bis zu 150 Mark muss man für die Anlage investieren. Teuer wird es eigentlich erst, wenn die Daten von der Schüssel in den PC sollen. Die Hardware besteht aus einer digitalen Sat-karte die bis 700 Mark kostet. Mieten ist bisher kaum möglich.


WebReporter: WildDigger
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Satellit
Quelle: www.onlinekosten.de

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