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Julias Mörder: Die Zeit nach der Tat war schon geplant

Der Mörder von Julia wollte sich nach der Tat ein Haus für 555 000 DM im Nachbarort kaufen. Das belegen Unterlagen, die im Haus von Thorsten V. gefunden worden sind.

Um sich das Haus leisten zu können, hatte er von seinen Eltern ein großen Teil des Geldes erhalten. Somit wollte er vermutlich eine Hausdurchsuchung verhindern. Es wird vermutet, dass Julia vier Tage und vier Nächte in der Tiefkühltruhe im Keller seines Hauses gelegen hat.


WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Zeit, Mörder, Tat
Quelle: www.bild.de

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