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Die Welt und der Mensch sind anomal

Dank einer Anomalie ist es erst möglich geworden, dass die Welt und der Mensch, wie sie heute bekannt sind, entstehen konnten. Ein Team aus Forschern kann neue Beweise seit 37 Jahren vorlegen, die diese These untermauern.

Beim Urknall vor etwa 12 Milliarden Jahren ging etwas schief, Materie und Antimaterie sollten in gleichen Teilen vorkommen. Dabei müssten beide in Licht aufgehen und verschwinden, aber statt dessen wurden Galaxien und Planeten aus den Resten geboren.

1964 wurde entdeckt, dass das Gegenteil der Antimaterie nicht so zerfiel wie sein Materiependant sondern leicht verändert, Teile blieben übrig. Jetzt wurde der Urknall nachsimuliert. Es wurde beobachtet, dass die Antimaterie anders zerfällt.


WebReporter: WildDigger
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Mensch
Quelle: www.wissenschaft.de

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