25.08.01 14:20 Uhr
 1.542
 

Die Welt und der Mensch sind anomal

Dank einer Anomalie ist es erst möglich geworden, dass die Welt und der Mensch, wie sie heute bekannt sind, entstehen konnten. Ein Team aus Forschern kann neue Beweise seit 37 Jahren vorlegen, die diese These untermauern.

Beim Urknall vor etwa 12 Milliarden Jahren ging etwas schief, Materie und Antimaterie sollten in gleichen Teilen vorkommen. Dabei müssten beide in Licht aufgehen und verschwinden, aber statt dessen wurden Galaxien und Planeten aus den Resten geboren.

1964 wurde entdeckt, dass das Gegenteil der Antimaterie nicht so zerfiel wie sein Materiependant sondern leicht verändert, Teile blieben übrig. Jetzt wurde der Urknall nachsimuliert. Es wurde beobachtet, dass die Antimaterie anders zerfällt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: WildDigger
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Mensch
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher empfangen von nahem Stern merkwürdige Signale
Forscher analysieren Turiner Grabtuch: Mensch darauf erlitt massive Gewalt
Studie: Kinderkriegen schädigt das Klima am meisten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thailand: Verhafteter Darknet-Admin erhängt sich in Gefängniszelle
Donald Trump lässt nach Interessenskonflikten bei Russland-Ermittlern suchen
Zwei Touristen sterben durch Erdbeben und Tsunami auf Insel Kos


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?