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Stammzellen sollen mit Viren von Nagetieren verseucht sein

Forscher vermuten, dass die meisten der zugelassenen embryonalen Stammzellen mit Viren verseucht sind. Das konnte dadurch geschehen, dass die Zelllinien ihre Nährstoffe von Mäuseembryos erhielten.

Durch eine mögliche Behandlung mit diesen Stammzellen könnten auch Krankheiten, die normalerweise nur Nager befallen, auf den Menschen übertragen werden.

Die Stammzellen sind eigentlich dafür gedacht, Menschen, die an Krankheiten wie Krebs oder auch Parkinson und Alzheimer erkrankt sind, zu heilen.


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WebReporter: Larf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Viren, Stammzelle
Quelle: www.rp-online.de

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