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Die Genzahl des Menschen ist vermutlich unterschätzt worden

Das GNF Institut unter der Leitung von Michael Cooke gibt nun eine Vermutung bekannt, dass, nachdem er die Genomdaten Celeras und HGP ausgewertet hat, es weitaus mehr Gene beim Menschen gibt, als bisher angenommen.

Die amerikanische Firma Celera, die sich mit die Entschlüsslung menschlicher Erbinformation beschäftigt, gab zunächst eine Schätzung von 30.000 menschlichen Genen an, was damals von vielen Wissenschaftlern als ungewöhnlich gedeutet wurde.

Mit 30.000 hätte der Mensch ungefähr die gleiche Anzahl an Genen, wie ein gewöhnliches Nagetier. Letzten Endes schätzt Cooke die Anzahl der Gene im Menschen auf mindestens doppelt soviel wie ursprünglich von Celera angenommen.


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WebReporter: ste2002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch
Quelle: de.news.yahoo.com

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