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CDU setzt Verfassungsschutz gegen SPD-Kandidaten ein

Thüringens Innenminister Köckert(CDU) soll mit Hilfe des Verfassungsschutzes versucht haben, den SPD-Gegenkandidaten eines CDU-Bürgermeister-Kandidaten politisch "zu beseitigen".

Er wollte ihm eine Stasi-Vergangenheit nachweisen. Köckert streitet den Vorwurf ab. Bisher gibt es keine Beweise. Die Zeitung, die diese Vorwürfe erhoben hat, besitzt allerdings ein Protokoll des Geheimdienstes.

Die Behörde prüft gerade, ob sie damals im Einsatz war. Egal, ob mit oder ohne Unterstützung: der CDU hat es nichts gebracht, da der SPD-Kandidat Bürgermeister wurde. SPD/PDS fordern den Rücktritt Köckerts.


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WebReporter: Radiodave3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, CDU, Kandidat, Verfassung, Verfassungsschutz
Quelle: www.netzeitung.de

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