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Euroumstellung: Preistreiber werden an den virtuellen Pranger gestellt

In NRW werden Unternehmen an den virtuellen Pranger gestellt, die die Einführung des Euro als Preisschraube ausnutzen.
Die Namen der Unternehmen werden auf einer Internetseite veröffentlicht, die diese versteckte Preiserhöhung vornehmen.

In Deutschland wird durch kein Gesetz geregelt, dass Preiserhöhungen wegen der Umstellung von D-Mark auf Euro verboten sind, daher muss gemäß Verbraucherschützer dieser Pranger geschaffen werden.

Der Handel bekommt zwar eine kleine Strafe wegen einer Ordnungswidrigkeit, aber gegen echte Preiserhöhungen ist man Machtlos.
Kommen Beschwerden wegen des Preises, wird der Händler zur Rede gestellt, der Kunde kann dann sehen, warum der Preis stieg.


WebReporter: WildDigger
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, virtuell
Quelle: www.net-business.de

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