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Umerziehung von "Linkshänder-Kindern" schadet dem Selbstbewusstsein

Der Erziehungswissenschaftler Peter Struck empfiehlt, Kinder die zur Linkshändigkeit tendieren nicht umzuerziehen, sondern sie eher in ihrer Fähigkeit zu unterstützen.

Die Umerziehung zur rechten Hand beeinflusse das Selbstbewusstsein negativ und führe in manchen Fällen sogar zu Stottern, Bettnässen und Tobsuchtsanfällen.

Im Übrigen würden Linkshänder sich im Leben besser zurecht finden als Rechtshänder. Sie lernen Sprachen schneller, das räumliche Sehen sei besser ausgeprägt und sie sind die kreativeren Menschen.


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WebReporter: SackiFatz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Selbstbewusstsein, Linkshänder
Quelle: www.familie.de

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