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Computerspiele gegen Legasthenie

Immer wieder werden Stimmen laut, wie schädlich Computerspiele für die Entwicklung von Kindern seien. Das es nicht so sein muss, sondern sogar eine Entwicklungsförderung erreicht werden kann, zeigt das Programm finnischer Kognitions-Wissenschaftler.

Sie schrieben ein Programm, dass sich speziell an Kinder zwischen 5 und 10 richtet, die mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche zu kämpfen haben. Es handelt sich um ein Spiel, bei dem Töne und geometrische Figuren auf das Kind wirken.


Es wird vermutetm, dass die Legasthenie ausgelöst wird, weil die Betroffenen gehörtes und gesehenes schlecht verarbeiten. In einer Studie konnte bereits gezeigt werden, dass das Spiel den auditiven Cortex stimuliert, worauf sich die Leistungen stiegen.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Computer, Computerspiel
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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