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Panne in Schweizer Atomkraftwerk: "Kein Sicherheitsrisiko"

Ihren Job hat zwei Mitarbeitern des Schweizer Atomkraftwerks Leibstadt ein Betrug an Prüfungsprotokollen gekostet. Sie hatten gegenseitig ihre Unterlagen unterschrieben. Offiziell werden die Gründe für den Betrug nicht genannt.

Durch das Fehlverhalten der beiden Anlagen-Operateure sei zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko entstanden, teilte die Kraftwerks-Leitung mit. Sie will die Panne als Beweis für die Funktionstüchtigkeit des Sicherungssystems verstanden wissen.

Der Pfusch wird nicht vor einem ordentlichen Gericht verhandelt. Die Leitung wertete es als 'Fehlverhalten' und nicht als strafwürdiges Verhalten. Deswegen wird keine Anzeige erstattet.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Sicherheit, Panne, Atomkraftwerk, Atomkraft
Quelle: www.azonline.ch

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