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Überfälle, Gewalt, Vandalismus: Volksfest wird jetzt privat beschützt

Drei ungeklärte Überfälle im Vorjahr, Schmierereien, beschädigte Häuser, zunehmende Gewalt gegen Anwohner: Das ist die Bilanz des letzjährigen Volksfests in Aidenbach (Niederbayern). Da die Polizei machtlos ist, fordert die CSU privaten Schutz.

Ein Sicherheitsdienst soll künftig die Sicherheit der Besucher gewährleisten. Unterstützung leistet der 2. Bürgermeister: Es müsse sichergestellt sein, dass die Volksfest-Besucher wieder heil nach Hause kommen.

Das breit akzeptierte Volksfest wird vor allem für die Nachbarn zu einem immer größeren Ärgernis. Die beschweren sich nicht nur über den Lärm, sondern vor allem über die zunehmende Brutalität der oft betrunkenen Besucher.


WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewalt, privat, Vandalismus
Quelle: www.pnp.de

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