23.08.01 12:57 Uhr
 22
 

Angst und Panik: Künftig eklatant bessere Medikamente

Pathologische Phobien können jeden von uns treffen und das plötzlich und unerwartet. Viele Menschen leiden unter ihnen, sie haben z.B. Angst vor engen Räumen, vor Spinnen oder schlicht vor sozialen Kontakten. Ursachen und Symptome sind vielfältig.

Behandelt werden Phobien mittels einer Psychotherapie, oft auch in Verbindung mit Medikamenten. Die Therapien sind meistens erfolgreich, können allerdings selten zu einer völligen Beseitigung der Symptome führen.

Doch es gibt Hoffnung: Wissenschaftlern ist nun der Nachweis einer genetischen Ursache für Phobien und Panik gelungen; damit erscheint es möglich, Medikamente zu entwickeln, die die Krankheit gezielter als bisher bekämpfen. Eine echte Revolution.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Medikament, Panik
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Menschen, die Kaffee trinken, bekommen seltener Leberkrebs
Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung macht Kinder dick
Kitas: Impfberatungsverweigerer sollen mit 2.500 Euro Strafe belegt werden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bonn: Studentin vergewaltigt - Notruf von Polizei nicht ernst genommen
Bonn: Polizeileitstelle räumt Fehler beim Umgang mit Notruf ein
Studie: Menschen, die Kaffee trinken, bekommen seltener Leberkrebs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?