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Keine "Geld-Zurück-Garantie" bei Kunstfälschungen

Ein Gerichtsurteil entschied gegen den Käufer eines gefälschten Gemäldes trotz Gutachtens, weil dem Verkäufer keine arglistige Täuschung nachgewiesen werden konnte.

Auf 23.000 DM hatten sich beide geeinigt, der Käufer zahlte 7.000 DM an, holte sich einen Gutachter, der das Gemälde des Künstlers Charles-Émile Jacque (1813 bis 1894) als Fälschung erkannte. Darum wollte er dann vom Geschäft zurücktreten.

Normalerweise werden auf Auktionen so um die 50.000 Dollar für Jacques Werke gezahlt. Aber aus Unkenntnis seines Marktwertes seitens des Verkäufers kam es zu dieser kuriosen Situation.


WebReporter: pumaq
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geld, Kunst, Garantie
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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