23.08.01 12:16 Uhr
 26
 

Keine "Geld-Zurück-Garantie" bei Kunstfälschungen

Ein Gerichtsurteil entschied gegen den Käufer eines gefälschten Gemäldes trotz Gutachtens, weil dem Verkäufer keine arglistige Täuschung nachgewiesen werden konnte.

Auf 23.000 DM hatten sich beide geeinigt, der Käufer zahlte 7.000 DM an, holte sich einen Gutachter, der das Gemälde des Künstlers Charles-Émile Jacque (1813 bis 1894) als Fälschung erkannte. Darum wollte er dann vom Geschäft zurücktreten.

Normalerweise werden auf Auktionen so um die 50.000 Dollar für Jacques Werke gezahlt. Aber aus Unkenntnis seines Marktwertes seitens des Verkäufers kam es zu dieser kuriosen Situation.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: pumaq
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geld, Kunst, Garantie
Quelle: morgenpost.berlin1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

John Grisham: "Trump hat so viele Leichen im Keller, und alle graben danach"
Bremen: Satirisches Musical über Facebook-AGB feiert Premiere
Metallica-Gittarist Kirk Hammett zeigt Horrorfilm-Plakate in Ausstellung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sigmar Gabriel: Wir haben kein Linksterrorismus-Problem in Deutschland
Australien: Junge deutsche Auswanderin wird vermisst
Spanien: Touristen nehmen für Selfies Delphinbaby aus Meer - Es stirbt danach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?