22.08.01 10:51 Uhr
 37
 

Bundesweite Ermittlungen gegen Urologen

Bundesweite Ermittlungen gegen über 1.000 Urologen wurden aufgenommen, weil sie im Verdacht stehen, Rabatte von Pharmaunternehmen erhalten und diese nicht an die Krankenkassen weiter gegeben haben.

Die Ärzte sollen sich einen Vorteil verschafft haben, in dem sie Sonderabfall durch Pharmaunternehmen kostenfrei entsorgen ließen.

Die Krankenkassen bezahlen nur den Herstellerpreis für die benötigten medizinischen Mittel wie z.B. Kontrastmittel. Die Pharmaunternehmen haben die Entsorgungskosten einfach auf den Herstellerpreis umgelegt.


WebReporter: Minirockgesucht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Bundesweit
Quelle: www.nwz-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Rostock: 30 Menschen prügeln sich mit Ketten- und Baseballschlägern
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle
Russland: Entlassener Mörder enthauptet Kind und präsentiert den Kopf in Straßen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?