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Bundesweite Ermittlungen gegen Urologen

Bundesweite Ermittlungen gegen über 1.000 Urologen wurden aufgenommen, weil sie im Verdacht stehen, Rabatte von Pharmaunternehmen erhalten und diese nicht an die Krankenkassen weiter gegeben haben.

Die Ärzte sollen sich einen Vorteil verschafft haben, in dem sie Sonderabfall durch Pharmaunternehmen kostenfrei entsorgen ließen.

Die Krankenkassen bezahlen nur den Herstellerpreis für die benötigten medizinischen Mittel wie z.B. Kontrastmittel. Die Pharmaunternehmen haben die Entsorgungskosten einfach auf den Herstellerpreis umgelegt.


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WebReporter: Minirockgesucht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Bundesweit
Quelle: www.nwz-online.de

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