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Kostenlose Behandlung bei falschen Angaben des Arztes

Ein Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm besagt, dass Patienten eine Behandlung nicht bezahlen müssen, wenn der Arzt falsche Angaben über das Medikament gemacht hat.

Eine Privatklinik behandelte einen Krebspatienten, der aber an seiner Krankheit starb. Von der Witwe des Mannes verlangte man nun 33.000 DM für die bei ihrem verstorbenen Mann angewandte Therapie.

Das OLG wies die Forderungen zurück, da bei dem Mann kaum Heilungschancen bestanden, welche dem Patienten aber in Aussicht gestellt wurden.


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WebReporter: KermitKlein
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kosten, Behandlung
Quelle: www.focus.de

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