21.08.01 19:40 Uhr
 2
 

Bristol Myers profitiert von Bayer/Baycol Problem

Der Pharmakonzern Bristol Myers-Squibb scheint der heimliche Gewinner der Bayer/Baycol Katastrophe zu sein. Nachdem das Bayer Medikament Baycol am 8. August vom Markt genommen hatte, stiegen die Verschreibungen für das Konkurrenzprodukt Pravachol von Bristol um rund 3,5 Prozent an. Aber auch Zocor, das Konkurrenzprodukt von Merck legte knapp 2 Prozent zu.

Diese Entwicklung könnte sich positiv auf den Gewinn je Aktie bei Bristol und Merck auswirken. Immerhin wird der Marktanteil von rund 8 Prozent, den Bayer mit Baycol hatte, jetzt auf andere Firmen wie Merck und Bristol verteilt. Analysten rechnen mit zusätzlichen Umsätzen im dreistelligen Millionenbereich.

Die Aktien von Bristol gewinnen aktuell 1,5 Prozent auf 58 Dollar während Merck ein Prozent auf 71,30 zulegen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayer, Problem, Bristol
  Den kompletten Artikel findest du hier!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ein Verbraucher bekommt 30.000 Likes für bösen Facebook-Post an Aldi-Süd
Google zahlt Frauen offenbar geringere Gehälter als Männern
Großbritannien: IT-Problem - British Airways streicht Flüge



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundeswehr testet Uniform für Schwangere
Orkan in Moskau: Mehrere Tote durch Unwetter
Russland: Patientin wurden 22 gesunde Zähne gezogen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?