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Linde investiert im mitteldeutschen Chemiedreieck

Der Linde-Konzern investiert rund 40 Mio. Euro in den weiteren Ausbau der Gaseversorgung im mitteldeutschen Chemiedreieck Leuna, Böhlen,Bitterfeld. Derzeit entsteht in Leuna aufgrund der anhaltend gutenNachfrage in der Chemieregion bereits die vierte Linde-Wasserstoffanlage, die Ende 2002 in Betrieb gehen wird.

Gleichzeitig erweiterte der Konzern das Rohrleitungsnetz für dieGaseversorgung von Leuna bis zum Chemiestandort Zeitz. Mit dem dortneu errichteten Werk der italienischen Chemiegruppe Radici Chimica, die mit 9.000 Mitarbeitern weltweit rund 1,5 Mrd. Euro umsetzt, schloss Linde jetzt einen Liefervertrag über 15 Jahre und einem entsprechenden Gesamtumsatzvolumen von rund 80 Mio. Euro ab. Radici Chimica wird künftig von Linde in Leuna mit 6.000 cbm Wasserstoff pro Stunde versorgt sowie mit Stickstoff und Druckluft.

In Leuna befindet sich das weltweit größte Linde-Gasezentrum. Vondort werden 40 Großkunden im mitteldeutschen Chemiedreieck mit Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff und Kohlenmonoxid über insgesamt 500 km lange Rohrleitungsnetze beliefert. Lindes Investitionen einschließlich der neuen Wasserstoffanlage belaufen sich in der Region seit der Wiedervereinigung auf über 500 Mio. Euro.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Chemie
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