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Mit Vertrag: Sex-Sklavin musste bedingungslos dem Fussballsponsor dienen

Die schweizer Fussballiga hat einen groben Sexskandal. Ein Sponsor der 36% von Servette Genf hält hat im Jahr 1998 einen Vertrag mit einer Sexsklavin abgeschlossen, die ihm für 5 Jahre bedingunslose Untertanin sein muss, egal zu welcher Zeit.

Als Entgelt bekommt die Sklavin 12.000 Franken, das entspricht in etwa 15.000 Mark pro Monat. Macht sie die Arbeit gut in dieser Zeit, bekommt sie eine Abfindung von 500.000 Franken.
Der Vertrag wurde dem 38-jährigen vor einiger Zeit gestohlen.

Wegen dem Diebstahl liegt der Vertrag dem Staatanwalt vor.
Die Sklavin selbst bestreitet nichts, sie sagt auch aus, Geld erhalten zu haben.

Der Vertrag ist Sittenwidrig, weil sie ohne auf sich selbst zu achten bedingungslos dem Mann dienen musste


WebReporter: WildDigger
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Vertrag
Quelle: www.blick.ch

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