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Die Death-Parade - Demo in Düsseldorf

Da es in der Landeshauptstadt so gut wie keine Heavy-Metal-Szene gibt, und da die Stadt-Oberen auch keine Anstalten machen, dies zu ändern, fanden sich 500 Menschen ein, um für 'gute Musik' und 'gegen Willkür' zu protestieren.

Die Stadt Düsseldorf steht bei ihnen am Pranger, da sie, ihrer Meinung nach, eine einseitige Kulturförderung betreibe. Die friedliche Demo führte vom Apollo am Rheinufer zum Burgplatz, wo dann auch die Abschlusskundgebung stattfand.

Die Stadt hatte im übrigen versucht, die Demo im Vorfeld zu verhindern. Die Genehmigungen wurden einfach zurückgezogen oder verweigert. Jedoch gaben die 'Headbanger' nicht auf, und protestierten einfach ohne Umzugswagen und Musik.


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WebReporter: Jammalappen
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Düsseldorf, Demo, Parade, Death
Quelle: www.duesseldorf-today.de


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