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LIPRO: Nach Insolvenzverwaltung mit 28% im Minus

Die Anteilsscheine der LIPRO AG, einem der führenden Lösungs- und Produkthäuser im Wachstumsmarkt für c-Business, geben im Xetra-Handel derzeit um fast 30 Prozent nach.

Mitten in die Aktivitäten und Verhandlungen zur Umsetzung des am 28.6.2001 veröffentlichten Fortschrittskonzeptes der LIPRO AG erfolgte am 16.8.2001 die Mitteilung des Amtsgerichts Berlin Charlottenburg auf vorläufige Insolvenzverwaltung.

Die Mitarbeiter des Unternehmens beurteilten diese Entscheidung als Gefahr für ihre Arbeitsplätze und forderten in einer Presseerklärung die sofortige Aussetzung der vorläufigen Insolvenzverwaltung.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Insolvenz, Minus
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